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Spaniens feinste Geheimnisse

Spaniens feinste Geheimnisse

Datum: 11.02.2020

Die westspanische Region Extremadura an der Grenze zu Portugal liegt fernab großer Touristenströme und gewährt tiefe Einblicke in eine reiche Kulturgeschichte sowie in eine faszinierende Naturlandschaft. Hier verschmelzen römische und maurische Architektur ebenso wie Renaissance und Gotik – die UNESCO Welterbestätten reihen sich mit Klöstern, Wehranlagen, Brücken und historischen Stadtkernen nahezu aneinander. Viele Konquistadoren stammten aus dieser Region und erbauten nach der Rückkehr von ihren Fahrten prächtige Paläste, die heute noch nahezu unverändert bestehen. Ein Spaziergang durch die historischen Altstädte von Merida und Cáceres fühlt sich fast wie eine Reise ins Mittelalter an. Die Region weiß aber auch mit kulinarischen Spezialitäten und feinsten Weinen zu überzeugen, bleibt sich mit ihrer bodenständigen Klarheit der Gerichte jedoch treu. Hier zählt nicht die Verspieltheit, sondern die Qualität der Lebensmittel – und die ist ein echter Genuss. Schinken, Lamm, Süßwasserfische, Paprika, Pilze und hochwertigste Olivenöle sind die Klassiker in den Gerichten der Extremadura. Ausgewählte Paläste und Klöster haben ihre Pforten für Gäste geöffnet und sich zu exklusiven Hotels gewandelt. Sie verbinden die Geschichte mit der Kulinarik – ein faszinierendes Erlebnis.

Kurz nach 04:00 Uhr morgens begann unsere Reise am Linzer Flughafen. Für uns ging es auf kulturelle Entdeckungsreise nach Madrid, von dort aus setzten wir unser Abenteuer durch das Landesinnere Richtung Lissabon fort, welche auch gleichzeitig das Ziel war.

Auf unserem Weg zum Königspalast fuhren wir bereits an einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten vorbei wie zum Beispiel dem Puerta de Europa, Rathaus sowie dem Plaza de Espana mit dem Denkmal des Poeten Cervantes. Vom Königspalast aus spazierten wir vorbei an der Oper bis zum Plaza Mayor. Wir beschlossen die kurze Pause zu nutzen und erkundeten gleich das nächste Café.Der Nachmittag führte uns durch die Besichtigung von der Puerta del Sol zur Kirche San Antonio de la Florida, hier liegt der berühmte Maler Goya begraben. Am späten Nachmittag brachte uns der Bus schließlich zu unserer ersten Unterkunft, Paradores****. Hierbei dürfte es sich um ein ehemaliges Kloster gehandelt haben, es war wunderbar restauriert und der Charme des Hotels war atemberaubend. Gemeinsam mit einem anderen Ehepaar ließen wir unseren ersten Abend auf der Terasse, bei einem herRlichen Glas Rotwein, ausklingen.

Unser zweiter Tag führte uns in die Provinzhauptstadt Toledo, wir schlenderten durch die Altstadt und bewunderten die Kirch Santo Tome. Den nächsten Zwischenstopp legten wir in Talavera de la Reina ein. Ich verliebte mich sofort in das kleine Städtchen, welches besonders für die Kachelverzierungen bekannt ist.

Das Ziel für den heutigen Tag war der berühmte Wallfahrtsort Guadalupe. Hier besichtigten wir das Kloster sowie die heilige Statue, diese soll nach einer Legende nach vom Evangelisten S. Lukas geschnitzt worden sein und gilt als die Schutzpatronin der Spanier. In Guadalupe verbrachten wir auch unsere Nacht.

Der dritte Tag führte unsere Reisegruppe ins Jerte Tal über den Tajo und durch unzählige herrlich blühende Kirschbäume, eine beindruckende Landschaft. Darauf folgte eine Besichtigung des Klosters San Jeronimo de San Yusto, hier verbrachte Karl V. die letzten 16 Monate seines Lebens. Weiter ging es in den Ort Cuacos de Yuste, hier bezogen wir unsere nächste Unterkunft. Diese war ein ehemaliger Palast, in welchem Karl V. einige Zeit seines Lebens wohnte. Nach einem schmackhaften Abendessen ließen wir den Abend bei einem Kartenduell in schönster Kulisse ausklingen.


Das nächste Ziel war Trujillo, die „Stadt der Eroberer“. Hier besuchten wir den Plaza Mayor mit dem Reiterstandbild von Pizarro. Uns wurde erklärt, dass Pizarro als Schweinehirt begann, eine Inkaprinzessin heiratete und als unermesslich reicher Mann starb. Das Wissen des Reiseleiters beindruckte uns jedes Mal aufs Neue! Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir unseren nächsten Halt, Caceres. Am Abend erlebten wir die Prozessionen der Karwoche, durch lebensgroßen Holzskulpturen wir hier der Leidensweg Christi veranschaulicht. Durch vermummte Büßer mit spitzen, hohen Kapuzen und Trommelmusik ergab sich ein typisches Bild der Feierlichkeiten einer spanischen Karwoche.


Unseren vorletzten Tag starten wir mit einem Rundgang durch die Altstadt. Die herrlichen Adelspaläste aus dem 15. Und 16. Jahrhundert sowie die Herrenhäuser aus der Gotik und Renaissance beeindruckten wohl alle aus unserer Reisegruppe. Um die Mittagszeit verließen wir Caceres und machten uns auf den Weg nach Merida. Hier besuchten wir das gut erhaltene römische Theater sowie das Museum für römische Kunst. Danach folgte ein Spaziergang  zum Dianatempel um zum Alcazaba an der Römerbrücke.

Unseren letzten Tag verbrachten wir in der wunderschönen Stadt, Lissabon. Den ersten Stopp legten wir auf der Tejo-Brücke bei der Christus-Statue ein, von dort aus hatte man einen wunderbaren Ausblick über die Stadt. Am Nachmittag machten wir mit dem Bus eine Stadtrundfahrt. Nach Bezug des Zimmers beschlossen wir zu viert die Umgebung zu erkunden.

Den letzten Abend verbrachten wir dann schlussendlich in einer schönen Bar nahe dem Meer und ließen die wunderschöne Reise Revue passieren.


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